Zuletzt aktualisiert: 15 September 2017

I . Wer berät am CBG – Erkelenz?

Grundsätzlich nehmen alle Lehrer des CBG die von Schülern sowie von Eltern an sie herangetragenen Beratungsaufgaben wahr. Das Beratungsteam versteht sich als Teil eines umfassenden und tragfähigen beratenden Netzwerkes. Neben den Beratungslehrern zählen dazu die Klassenlehrer, die Fachlehrer und Tutoren, die Koordinatoren für Unter-, Mittel- und Oberstufe, die Schullaufbahnberater, die SV-Lehrer, der Berufsberater und viele weitere mehr.

Die Beratung durch das Beratungsteam ist daher nicht als Konkurrenzangebot zu verstehen, es gliedert sich lediglich als professionalisierte Ergänzung in das bestehende Geflecht ein. Zusätzlich wird weitere Netzwerkarbeit geleistet, um die Kontakte zu anderen externen Beratungsstellen (z.B. Caritas Erkelenz, Diakonie Erkelenz, Jugendamt Erkelenz, Polizei etc.) herzustellen, bzw. zu pflegen.
 
Auf diese Weise kann das Beratungsteam der Entlastung der innerhalb des Netzwerks fungierenden Lehrer dienen.

Das Beratungsteam setzt sich aus den folgenden Kolleginnen und Kollegen zusammen:

                 Frau Dr. Mork        Frau Lowis-Auth        Herr Zimmermann


II. Wo und wann wird beraten?

Für die Beratung von Schülern, sowie von Eltern steht dem Beratungsteam ein eigener Raum (1.19) zur Verfügung, der nur für diese Zwecke genutzt werden darf.

Die Beratungszeiten werden von den Beratungskräften individuell festgelegt und hängen in den Klassenräumen und im Gebäude aus. Im Schuljahr 2017/18 sind folgende Zeiten vorgesehen:

  •   Montags: 4.-5.Stunde (10:15-11:45 Uhr), Frau Lowis-Auth
  •   Dienstags: 2.Stunde (8:15-9:00 Uhr), Frau Lowis-Auth
  •   Mittwochs: 2.Stunde (8:15-9:00 Uhr), Frau Lowis-Auth
  •   Mittwochs: 4.Stunde (10:15-11:00 Uhr), Frau Mork
  •   Donnerstags: 6.Stunde (11:50-12:35 Uhr), Frau Mork
  •   Nach Vereinbarung: Herr Zimmermann

 

Bei den Beratungsgesprächen innerhalb der Unterrichtszeit melden sich der betreffende  Schüler bei dem unterrichtenden Fachlehrer ab. Der Beratungslehrer stellt dem Schüler eine Bescheinigung mit der genauen Angabe des Beratungszeitraumes aus, die dem jeweiligen Fachlehrer vorzulegen ist.

Die Fachlehrer werden gebeten, den Schülern das Wahrnehmen der Beratungstermine zu ermöglichen, wenn keine dringenden unterrichtlichen Gründe ( z.B. Klassenarbeit etc. ) entgegenstehen. Darüber hinaus sollten sie den Beratungsvorgang vertraulich behandeln.

Dies gilt im Besonderen für die Beratungslehrer, die einer Schweigepflicht unterliegen und nur mit Zustimmung des zu Beratenden ihre Informationen über diese Person weitergeben dürfen.

 
III. Wer wird beraten ?

Das Beratungsangebot unsere Schule richtet sich grundsätzlich an alle Schüler der Unter-, Mittel- und Oberstufe, aber auch an Eltern und Lehrer.

Die Beratung erfolgt auf freiwilliger Basis. Denn eine Erfolg versprechende Beratung setzt Freiwilligkeit und Offenheit auf beiden Seiten voraus. Insbesondere Vertrauen spielt eine sehr große Rolle und wird umso wichtiger, wenn einem Ratsuchenden3 der Besuch bei einem Beratungslehrer von den Lehrern, den Mitschülern sowie den Eltern empfohlen wurde.


IV. Beratungsziele und -Grundsätze

Die Beratung durch den Beratungslehrer

- bietet keine Lösungen an, sondern soll im besten Fall dem Ratsuchenden Wege zu Lösungen ermöglichen

- geschieht grundsätzlich freiwillig. Der Ratsuchende entscheidet selbst, ob er eine Beratung wünscht und durch wen diese stattfinden soll. Weiterhin kann sowohl der  Beratungslehrer als auch der Ratsuchende den Beratungsvorgang jederzeit abbrechen.

- soll eine Hilfe zur Selbsthilfe des Ratsuchenden  sein durch Stärkung der Selbst-reflexionsfähigkeit und der Kompetenz, Probleme zu lösen, in einem von Einfühlungsvermögen (Empathie), Bestätigung und Anregung geprägten Rahmen bieten.

- folgt einem systematischen Ansatz, d.h. das gesamte Umfeld des Ratsuchenden wird in die Beratung einbezogen. Es wird ein lösungsorientierter Ansatz verfolgt, der es ermöglicht zusammen mit dem Ratsuchenden eine einvernehmliche Problemlösung zu finden und zu erarbeiten.

- bietet eine erweiterte Beratungskompetenz für die am Erziehungsprozess beteiligten Personen. Dies geschieht selbstverständlich in einem streng vertraulichen Rahmen und in einem individuell festgelegtem Zeitfenster.


V. Worauf bezieht sich die Beratung am CBG?

Die Beratung durch die Beratungslehrer

- versteht sich als Beratung einzelner Schüler, Kleingruppen, Klassen, Erziehungs-berechtigten und interessierten Kollegen.

- umfasst präventive und fördernde Maßnahmen im Hinblick auf die Lösung von Lern- und Verhaltensproblemen (Lern- und Konzentrationsproblemen, Motivations- und Disziplinarschwierigkeiten, Beziehungsproblemen, Verhaltensauffälligkeiten etc. und bei Problemen im Umgang mit anderen Schülern innerhalb und außerhalb der Schule).

- schließt die Moderation schwieriger Gespräche ein.

- ermöglicht Täter – Opferausgleich durch Mediation

- dient der Unterstützung interessierter Kollegen bei der Entwicklung bzw. Vertiefung der eigenen Beratungskompetenz.

- widmet sich dem Herstellen von außerschulischen Kontakten zu externen (Fach-) Beratungseinrichtungen.


VI. Was kann die Beratung durch das Beratungsteam nicht leisten?

- Die Beratungslehrer führen keine Schullaufbahnberatung oder Berufsberatung durch.

- Beratung durch das Beratungsteam ist nicht gleichzusetzen mit einer Therapie. Hierfür werden im jeweiligen Fall Fachberatungsstellen genannt und Kontakte zu diesen hergestellt und der Betroffene3 zu diesem begleitet.

- Die Beratungslehrer übernehmen nicht die Aufgaben der Klassenlehrer, der Fachlehrer, der Tutoren, der Koordinatoren oder der SV-Lehrer. Diese werden bei ihren Tätigkeiten lediglich durch die Beratungslehrer ergänzt und sie entlasten sie auf Anfrage bei den oben genannten Problemen.

[Im Text wurde aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit nur die männliche Form wie Lehrer, Schüler, Beratender verwenden und schließt alle Geschlechter mit ein. ]
 
Die Beratungslehrer, gez. Dr. H. Mork, A. Lowis-Auth, T. Zimmermann

Sprechzeiten: siehe oben. Es gibt außerdem einen Aushang am Raum 1.19 und Aushänge in den Klassenräumen.

Kontakt entweder persönlich, über das Sekreteriat oder per E-mail.

Zuletzt aktualisiert: 15 November 2014

Beginnend mit dem Schuljahr 2013/14 bietet das Cornelius-Burgh-Gymnasium LERNCOACHING an.

WER?

Wir beginnen mit der Arbeit im Jahrgang 6, in dem Schülerinnen und Schüler am Ende der Erprobungsstufe die endgültige Aufnahme in das Gymnasium erreichen wollen und sollen. Das neue Lerncoaching soll dazu beitragen, dass jedes Kind sein Lernpotenzial abrufen kann und nicht an Lernschwierigkeiten, die sich eventuell beheben lassen (Ablenkbarkeit, Organisationsschwierigkeiten, Konzentrationsprobleme, Nervosität bei Klassenarbeiten, Motivationsschwäche,…), scheitert.

WO UND WIE?

Das Coaching findet losgelöst von der Klassengemeinschaft in einem speziellen LC-Raum (0.04) statt, in der Regel in Kleingruppen und mit einem Coach. Für den Erfolg ist mit entscheidend, ob der Coachee (= der Schüler/die Schülerin, die sich coachen lassen möchte) aus eigener Motivation kommt und diese auch stark genug ist, um erfolgreich zu arbeiten. Deshalb muss sich jeder / jede selbst schriftlich bewerben. Es reicht nicht, dass Lehrer oder Eltern sagen: Geh mal zum Coaching! ... Ebenso ernsthaft wird jeder, der bei den Verabredungen unzuverlässig ist (z.B. ohne vorherige Information fehlt), umgehend aus dem Coaching ausgeschlossen, damit die Ressourcen für wirklich motivierte Schülerinnen und Schüler genutzt werden können. Das LC ist für den Coachee kostenlos. Eine Sitzung dauert ca. 20 Minuten, eine LC-Runde umfasst ca. sechs Sitzungen.

WAS?

Das Coaching ist keine fachliche Nachhilfe. Es ist auch keine Beratung für diejenigen, die persönliche Probleme mit sich, zu Hause oder mit Mitschülern haben. Dafür gibt es im CBG andere Beratungseinrichtungen.

Alles, was im Coaching-Raum gesprochen und besprochen wird, bleibt vertraulich – auf Seiten der Lehrer und der Schüler. Auch Eltern oder Klassenlehrer erfahren nichts über die Gesprächsinhalte, es sei denn, ein Coachee wünscht dies ausdrücklich. Auch diese Regel muss unbedingt eingehalten werden.

WANN?

Das Coaching-Angebot kann in drei verschiedenen zeitlichen Lernzeitschienen genutzt werden. Die Teilnehmer gehen dann für 20 Min der Lernzeit zum Coaching und kehren danach dorthin zurück. Sie allein sind für die Information der Fachlehrer während ihrer Abwesenheit verantwortlich und bekommen vom Coach eine Anwesenheitsbescheinigung. Jeder Teilnehmer im Coaching führt eine Art „Logbuch“, einen Hefter mit allen Unterlagen.

WER?

Neun Lehrerinnen und Lehrer am CBG sind als Lerncoaches ausgebildet: Frau Hewelt, Frau Koch-Wittmann, Frau Kuck, Herr Moll, Frau Neunzig, Frau Schneider, Herr Schorn, Herr Voss und Frau Zambanini. In diesem Halbjahr (1.Hj. 2013/14) übernehmen Frau Koch-Wittmann, Frau Neunzig und Frau Schneider das LC, danach wechselt das Team.

WOHIN? WOZU?

Je nach Nachfrage und Erfolg ist es unsere feste Absicht, das Angebot auf andere Jahrgänge zu erweitern, ganz besonders für Schülerinnen und Schüler mit Versetzungsgefährdung nach dem Halbjahreszeugnis oder dem Warnungstermin und für die wenigen Wiederholer, damit sie beim zweiten Anlauf Unterstützung bekommen. Voraussetzung ist natürlich, dass wir es personell schaffen.

Wir sind sehr froh, dass wir mit diesem Angebot einen weiteren Baustein zur individuellen Förderung unserer Schülerinnen und Schüler einfügen können und damit unser System, an dem wir seit Jahren arbeiten, nahezu komplettieren.

Die Fotos der Coaches werden nachgeliefert...

Unterkategorien

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